Beschreibung
Pyrus communis 6-armig vertikal 165 cm C35 | Birnbaum
Die Säulenbirne ist ein Birnbaum in einer schmalen, aufrechten Form. Botanisch gehört sie zu Pyrus communis vertikal. Die Bezeichnung „Säulenbirne“ beschreibt hier die angebotene Wuchsform: Der Baum wird vertikal vorgezogen und unterscheidet sich dadurch in seinem Erscheinungsbild von einem allgemein beschriebenen Birnbaum. Sein schmales, aufrechtes Silhouette nutzt den vorhandenen Platz auf andere Weise und kann besonders in kleinen Gärten interessant sein. Der Baum trägt grünes Laub und ist sommergrün. Im Winter hat er keine Blätter. Im April und Mai erscheinen weiße Blüten, die einen klaren Akzent in die Frühlingszeit setzen. Als Birnbaum bildet die Pflanze essbare Birnen; Angaben zu Sorte, Geschmack oder Ertrag liegen jedoch nicht vor. Für ein gutes Wachstum ist ein nährstoffreicher, gut durchlässiger und leicht feuchter Boden angegeben. Die Säulenform ist das prägende Merkmal dieser Ausführung: Sie bringt die Wirkung eines Birnbaums in eine schmale, vertikale Form. Weitere Bäume der Gattung finden sich unter Pyrus.
Wichtige Eigenschaften des Birnbaums (Pyrus communis vertikal) in Säulenform
- Wuchsform: Dieser Birnbaum wird als schmale, aufrechte Säulenform angeboten und vertikal vorgezogen. Sein kompaktes Silhouette nimmt weniger Breite ein als ein nicht als Säulenform beschriebener Birnbaum. Konkrete Angaben zu Höhe und Breite liegen nicht vor.
- Blüte: Die weißen Blüten erscheinen im April und Mai. Damit zeigt sich die Säulenbirne im Frühjahr von ihrer blühenden Seite, ohne dass eine bestimmte Blütenfülle angegeben ist.
- Laub: Das Laub ist grün. Als sommergrüner Baum verliert die Birne ihre Blätter im Jahresverlauf und steht im Winter ohne Laub.
- Standort und Boden: Ein sonniger Standort ist angegeben. Der Boden sollte nährstoffreich, gut durchlässig und leicht feucht sein; weitere Ansprüche, etwa an den pH-Wert oder eine bestimmte Bodenart, sind nicht genannt.
- Einordnung: Die Säulenbirne gehört zu den Birnbäumen. Für die Fruchtbildung kann die Bestäubung durch eine andere Birne nötig sein. Ob dies im konkreten Fall zutrifft, ist nicht näher angegeben.
Verwendung der Säulenbirne im Garten
- Für kleine Gärten: Die Säulenform verbindet einen Birnbaum mit einem schmalen, aufrechten Wuchs. So lässt sich ein vertikales Element einplanen, ohne die Breite eines allgemein beschriebenen Birnbaums zu beanspruchen. Exakte Platzmaße sind nicht angegeben.
- Als Solitär: Die aufrechte Form kann als einzelner Baum die vertikale Struktur im Garten betonen. Weiße Blüten im April und Mai setzen dabei einen saisonalen Akzent.
- Als Spalierbaum: Die Säulenbirne ist auch für die Verwendung als Spalierbaum vorgesehen. Diese Anwendung greift die schmale, vertikale Wirkung der angebotenen Form auf.
- Im Obstgarten: Auch im Obstgarten kann der Birnbaum in Säulenform stehen. Für die Fruchtbildung kann eine andere Birne als Bestäuber erforderlich sein; ein fester Bedarf ist nicht für jeden Fall angegeben.
- Winterhärte: Als Richtwert ist eine Winterhärte von etwa −23,3 bis −17,8 °C angegeben, entsprechend USDA-Zone 6. Das ist keine Garantie für bestimmte Bedingungen oder Temperaturen in einzelnen Regionen Deutschlands.
Das schmale, aufrechte Silhouette und die weißen Frühlingsblüten prägen den Gartenwert dieser Säulenbirne. Ihre vertikale Form bietet Struktur und passt besonders in die Planung eines kleinen Gartens.