Beschreibung
Salix integra 'Pendula' Stämmchen | Hängende Japanische Weide
Die Hängende Japanische Weide als Stämmchen bringt mit ihrer kompakten Krone und den eleganten, überhängenden Zweigen eine besondere Wuchsform in den Garten. Diese Beschreibung bezieht sich auf die angebotene Form von Salix integra 'Pendula': Ein Stamm trägt die hängende Krone und prägt so den Aufbau der Pflanze. Die durchschnittliche Pflanzenhöhe beträgt 150 cm. Das grüne Laub ist sommergrün und fällt im Winter ab. Gelbe Blüten erscheinen im Frühjahr; die genaue Blütezeit wird weiter unten beschrieben. Die Zweige verleihen der Krone eine lockere, überhängende Gestalt, während der Stamm einen klaren vertikalen Akzent setzt. Als Solitär kann die Hängende Japanische Weide in kleinen Gärten oder in einem Pflanzgefäß zur Geltung kommen. Ihre Form ist dabei ein wichtiger Unterschied zu anderen angebotenen Wuchsformen derselben Sorte. Für die Krone ist regelmäßiger Schnitt nötig, damit sie ihre Form behält; als pflegeleicht lässt sich die Pflanze daher nicht bezeichnen. Wer sich näher für die Gattung interessiert, findet weitere Pflanzen bei Salix.
Wichtige Eigenschaften der Hängenden Japanischen Weide (Salix integra 'Pendula') als Stämmchen
- Die Hängende Japanische Weide blüht im März und April. Ihre Blüten sind gelb. Diese Blüte ergänzt die Zierwirkung der überhängenden Zweige, ohne dass sie als besonders auffällig beschrieben werden muss.
- Das Laub ist grün und fällt im Winter ab. Eine bestimmte Blattform oder Blattgröße ist nicht angegeben. Die Pflanze ist somit laubabwerfend und nicht immergrün.
- Als Standort eignen sich sonnige bis halbschattige Plätze. So kann der Standort nach den Lichtverhältnissen im Garten gewählt werden. Weitere Ansprüche an die regionale Lage sind nicht angegeben.
- Der Boden sollte feucht und humusreich sein. Wichtig ist zugleich eine gute Durchlässigkeit, damit überschüssiges Wasser abfließen kann. Angaben zum pH-Wert liegen nicht vor.
- Bei dieser Verkaufsform sitzt eine kompakte, hängende Krone auf einem Stamm. Ihre Zweige wachsen elegant überhängend. Regelmäßiger Schnitt ist nötig, um die Krone in Form zu halten.
- Die Pflanze eignet sich für die Auswahl unter Bäume für kleine Gärten. Angaben zu Windfestigkeit, Nutzen für Tiere oder Eignung für befestigte Flächen liegen nicht vor.
Verwendung der Hängenden Japanischen Weide als Stämmchen im Garten
- In einem kleinen Garten kann das Stämmchen als Solitär stehen. Die kompakte Krone bleibt dabei als einzelne Pflanze klar erkennbar. Die überhängenden Zweige prägen den Eindruck stärker als eine breite, aufrechte Krone.
- Auch in einem Pflanzgefäß lässt sich die Hängende Japanische Weide verwenden. Der Stamm hebt die Krone über das Gefäß und setzt einen vertikalen Akzent. Eine bestimmte Gefäßgröße ist nicht angegeben.
- Die Winterhärte reicht bis −20 °C, entsprechend USDA-Zone 5. Die regionalen Winterbedingungen können unterschiedlich sein. Die angegebene Grenze bietet eine konkrete Orientierung, ist jedoch keine Aussage zu weiteren Standortbedingungen.
- Der Zierwert entsteht vor allem durch die kompakte Krone auf dem Stamm und ihre eleganten, überhängenden Zweige. Im Frühjahr kommen gelbe Blüten hinzu. Das grüne Laub fällt im Winter ab.
- Für diese Pflanze sind keine konkreten Kombinationspflanzen oder Pflanzengruppen angegeben. Sie kann deshalb gezielt als einzelne Solitärpflanze betrachtet werden, ohne eine bestimmte Kombination vorauszusetzen.
Die Hängende Japanische Weide als Stämmchen verbindet einen Stamm mit einer kompakten, überhängenden Krone. Dadurch eignet sie sich als Solitär für kleine Gärten oder als Blickfang im Pflanzgefäß. Vor der Auswahl sind die angegebenen Standort- und Bodenansprüche sowie die Winterhärte bis −20 °C zu berücksichtigen.