Laubbäume kaufen
Laubbäume bringen das ganze Jahr Bewegung in den Garten. Im Frühling treiben frische Blätter aus, im Sommer spenden sie Schatten und im Herbst färbt sich das Laub in vielen Tönen. So entsteht echte Jahreszeitenstimmung im Garten und jede Woche sieht ein wenig anders aus. Wer genauer hinschaut, entdeckt, wie unterschiedlich Laubbäume wachsen und wie vielfältig ihre Formen sind. Laubbäume bringen saisonale Abwechslung in den Garten und lassen sich hervorragend mit Bodendeckern kombinieren. Viele Laubbäume im Garten gehören zu blattabwerfende Bäume und passen gut in Laubbäume Garten. Laubbäume zeigen je nach Art langsames oder stärkeres Wachstum und erreichen nach 10 bis 20 Jahren Wuchshöhen von etwa 3 bis 20 Metern. Themen wie Laubbäume pflanzen, Laubbäume pflegen und passende Laubbaumarten für verschiedene Gartengrößen werden weiter unten auf dieser Seite mit Tipps von Heijnen erklärt.
Was macht einen Baum zu einem Laubbaum?
sehr robust und windfest. Gelbe Herbstfärbung, eher kleine Blätter, passt gut in mittlere Gärten.
Acer palmatum : Dekorativer Fächerahorn, langsam wachsender kleiner Laubbaum mit fein gelappten Blättern. Ideal für geschützte Standorte, leuchtend rote oder orange Herbstfärbung, wirkt besonders in Einzelstellung.
Betula utilis 'Doorenbos' : Himalaja-Birke mit auffallend weißer Rinde. Mittelhoher, lichtdurchlässiger Baum mit locker aufgebauter Krone. Sehr dekorativ im Winter, verträgt viele Böden und bringt Helligkeit in den Garten.
Carpinus betulus 'Fastigiata' : Säulenförmige Hainbuche mit dichter, aufrechter Krone. Bleibt relativ schmal, eignet sich gut für Einfahrten und Wege. Unempfindlich und gut schnittverträglich.
Catalpa bignonioides : Trompetenbaum mit sehr großen, herzförmigen Blättern und breiter Krone. Sorgt schnell für Schatten, trägt im Sommer auffällige weiße Blütenrispen. Wirkt besonders als Solitärbaum.
Fraxinus americana 'Skyline' : Amerikanische Esche mit gleichmäßiger, pyramidenförmiger Krone. Mittelschnelles Wachstum, kräftige gelbe bis orange Herbstfärbung. Gut für größere Flächen.
Laburnum anagyroides : Goldregen mit langen, gelben Blütentrauben im späten Frühling. Kleiner bis mittelhoher Laubbaum, ideal für dekorative Akzente. Benötigt sonnigen Standort für reichen Blütenansatz.
Liquidambar styraciflua 'Worplesdon' : Amberbaum mit besonders intensiver Herbstfärbung von gelb über orange bis tiefrot. Schlanker Wuchs, gut für Ziergärten, liebt warme, geschützte Lagen.
Magnolia x soulangeana : Tulpenmagnolie, bekannter blühender Laubbaum mit großen rosa-weißen Blüten vor dem Laubaustrieb. Bildet eine breite Krone, benötigt einen ruhigen, nicht zu windigen Platz.
Parrotia persica 'Vanessa' : Persischer Eisenholzbaum mit schmalerer, aufrechter Krone als die Art. Sehr farbige Herbstblätter von gelb bis purpur, attraktive Rinde, langsam wachsender, langlebiger Laubbaum für besondere Gärten.
Alle diese Laubbäume lassen sich bei Heijnen bequem online bestellen und gezielt für jeden Gartenstandort auswählen.
Vor- und Nachteile von Nadelbäumen
Nadelbäume geben dem Garten das ganze Jahr über Struktur und Farbe. Viele Arten wachsen gleichmäßig und bringen Ruhe in jedes Beet. Vor allem in Reihen gepflanzt, bilden sie einen zuverlässigen Schutz gegen Wind und Blicke.
Vorteile:
Nadelbäume sind wintergrün und sorgen auch im Januar und Februar für eine freundliche Gartengestaltung.
Die Pflanzen sind meist robust und halten Wind, Regen und Frost gut aus, was sie zu langlebigen Gartenpflanzen macht.
Als Solitärbaum setzt ein Exemplar einen klaren Blickfang in Rasen, Vorgarten oder Hof.
In Hecken gepflanzt, bieten Nadelbäume vielen Vögeln Schutz und fördern die Artenvielfalt im Garten.
Viele Arten brauchen nur einen moderaten Schnitt und sind daher relativ pflegeleicht.
Wer Nadelbäume kaufen möchte, findet eine große Auswahl an Wuchsformen, von schmal bis breit, passend für viele Gartengrößen.
Der dichte Wuchs filtert Staub und Lärm und verbessert so das Gartenklima.
Nachteile:
Nadelbäume benötigen ausreichend Platz, da viele Arten mit der Zeit sehr breit und hoch werden.
Der Boden sollte locker und gut durchlüftet sein, da die Wurzeln empfindlich auf Verdichtung reagieren.
Nach starken Schäden, etwa durch Sturm oder Schnittfehler, erholen sich viele Arten nur langsam.
Die Nadeln versauern den Boden leicht, daher ist bei Nachbarpflanzen auf passende Arten zu achten.
Mit richtiger Bodenbearbeitung, passender Standplatzwahl, guter Pflege und rechtzeitiger Düngung wird das Risiko für Krankheiten und Schädlinge deutlich kleiner. Eine sorgfältige Pflege fördert immer ein gesundes Wachstum und eine dichte, schöne Benadelung.
Laubbäume kaufen: Beratung für jeden Garten Laubbäume bringen Leben in jeden Garten und passen zu vielen Gartenstilen. Beim Kauf von Laubbäumen bei Heijnen zählt vor allem der Standort: sonnige oder halbschattige Lage, trockener oder eher feuchter Boden. Vor dem Laubbaumkauf hilft ein klarer Plan, wie groß Laubbäume im Garten später werden dürfen. Kleine Laubbäume passen gut an Terrasse oder Wege, große Laubbäume eignen sich für Rasenflächen mit viel Platz.
Laubbäume bieten hohen Zierwert durch frisches Laub im Frühling, Blüte im Sommer und intensive Herbstfärbung. So entsteht über das ganze Jahr ein wechselndes Bild im Garten. Gleichzeitig liefern Laubbäume wichtigen Lebensraum für Tiere und erhöhen die Biodiversität. Winterharte Laubbäume geben im Sommer angenehmen Schatten und lassen im Winter viel Licht durch das kahler werdende Geäst.
Pflege Laubbäume ist meist einfach: ein durchdachter Schnitt hält Laubbäume in Form und unterstützt eine lange Lebensdauer. Bei Heijnen lassen sich passende Laubbäume bestellen, mit klarer Übersicht Laubbäume und fairen Laubbäume Preis. Frisches Laub im Sommer und schöne Farben im Herbst ermöglichen Laubbäume von Heijnen – jetzt Laubbaum kaufen und den Garten dauerhaft aufwerten.
Laubbäume sind sommergrüne Bäume mit weichen Blättern statt Nadeln. Ein Laubbaum treibt im Frühling frisches Laub aus, zeigt im Sommer dichten Schatten und färbt sich im Herbst bunt, bevor die Blätter fallen. So entstehen laubabwerfende Bäume mit klar erlebbaren Jahreszeiten im Garten.
Laubbäume, oft auch Laubholz genannt, bilden eine große Gruppe von Laubbaumarten mit vielen Formen und Größen. Unter dem Begriff Laubbaum fallen kleine Zierbäume ebenso wie große Schattenbäume. In Gärten und Parks bieten Laubbäume Blüten, Laub und oft Früchte. Diese spenden Nahrung und Versteck für Insekten und Vögel und fördern so aktiv die Biodiversität. Herabfallendes Laub verbessert den Boden und unterstützt natürliche Kreisläufe.
Laubbäume im Garten bringen Stimmung und Struktur. Ein einzelner Laubbaum kann Mittelpunkt eines Sitzplatzes sein, mehrere Laubbäume bilden einen lockeren Hain. Wuchsform, Krone und Wurzelsystem unterscheiden sich je nach Art stark. Viele Laubbäume erreichen als erwachsener Baum 3 bis 20 Meter Höhe. Vor dem Entschluss, Laubbäume kaufen, lohnt ein Blick auf Standort, Platzbedarf und gewünschte Pflege.
Blatt, Wachstum und Struktur von Laubbäumen
Laubbäume prägen viele Gärten und Landschaften mit klarer Struktur und wechselndem Blattkleid. Die Wuchsform reicht von schlanken, säulenförmigen Kronen bis zu breit ausladenden, rundlichen Kronen, je nach Art und Standort. Viele Laubbäume bilden eine deutliche Stammachse mit Seitenästen, die sich etagenartig oder locker verzweigen und so die typische Silhouette formen.
Laubbäume zeigen ein stark artsgebundenes Wachstum mit saisonalem Laubfall und erreichen nach 10 bis 20 Jahren sehr unterschiedliche Größen von 3 bis 20 m Höhe. Das Wurzelsystem variiert stark je nach Art und ist entscheidend für Standfestigkeit, Wasseraufnahme und Standortwahl. Junge Pflanzen treiben im Frühjahr früh oder spät aus, abhängig von Temperatur und Bodenfeuchte. Mit jedem Jahr wird die Rinde markanter, Äste verdicken und aus dem jungen Laubbaum wird ein stabiler Großbaum mit langer Lebensdauer.
Die Blütezeit von Laubbäumen liegt meist im Frühling, bei einigen Arten im Frühsommer. Milde Winter, ausreichend Regen und nährstoffreicher Boden fördern eine reiche Blüte und dichtes Laub. In trockenen oder sehr kalten Jahren verschiebt sich die Blüte oder fällt schwächer aus. Gute Pflege Laubbäume mit angepasstem Schnitt und Bodenpflege unterstützt eine gesunde Entwicklung. In Gärten, in denen schnell ein sichtbares Ergebnis gewünscht ist, eignen sich schnell wachsende Bäume wie Laubbäume sehr gut. Besonders geschätzt sind Laubbäume im Garten wegen der vielfältigen Laubbaumarten, intensiven Herbstfärbung, feinen Blattstrukturen und der hohen Bedeutung für Vögel und Insekten, wodurch Laubbäume Garten ökologisch aufwerten. Laubbäume zeigen eine große Vielfalt an Blättern. Die Kronen können dicht oder eher locker wachsen. Die Blätter sind meist dünn, weich und gut zum Atmen der Pflanze geeignet. Viele Laubbaumarten haben eiförmige, gelappte oder herzförmige Blätter, andere besitzen feine, gefiederte Formen. Die Blattoberseite wirkt oft glatt und glänzend, die Unterseite eher matt oder leicht behaart. Dadurch kann Laubholz Wasser besser halten und Sonnenlicht gut nutzen. Die Farben reichen von frischem Hellgrün im Frühling bis zu kräftigem Dunkelgrün im Sommer. Im Herbst entsteht typisches Laubbäume Herbstlaub in Gelb, Orange oder Rot, bevor die laubabwerfenden Bäume ihr Blatt verlieren. In kalten Wintern dienen dickere Blätter, feste Blattadern und eine feine Wachsschicht als Schutz.
Die Winterhärte von Laubbäume im Garten hängt stark von Art, Herkunft, Boden und Wind ab. Ein gut durchlässiger, nährstoffreicher Boden, wenig Wintersonne und Schutz vor Wind machen einen Laubbaum widerstandsfähiger. Kurze Fröste bis unter –20 Grad werden von vielen sommergrünen Bäumen gut vertragen, längere Frostperioden können jedoch junge laubabwerfende Zierbäume schädigen. Laubbäume benötigen im Durchschnitt 3–7 Sonnenstunden pro Tag; in sonniger Lage ist die Holzreife besser, was die Frosthärte erhöht.
Beim Thema Hitze und Trockenheit hilft ein tiefes Wurzelwerk. Viele Laubbaumsorten bilden lange Wurzeln und nutzen Bodenfeuchte in der Tiefe. Eine dickere Blattstruktur, kleine Blätter oder eine feine Behaarung mindern Verdunstung. In einem Laubbäume Garten unterstützt eine Laubschicht auf dem Boden die Feuchtigkeit.
Laubbäume gelten im normalen Gartenalltag als ungiftig und sicher. Blätter, Rinde und Früchte sollten zwar nicht gegessen werden, doch bei normalem Kontakt sind Kinder, Haustiere und alle, die im Garten arbeiten, gut geschützt. Regelmäßiges Laubbäume pflegen, zum Beispiel Laubbäume schneiden und gießen, sorgt für gesunden Wuchs.
Laubbäume pflanzen fördert die Biodiversität im Garten. Bäume mit Blättern bieten Lebensraum, Nahrung und Nistplätze für viele Vögel, Insekten und Kleinsäuger. Laubholz schafft Schatten, mildert Wind und verbessert das Mikroklima. Unterschiedliche Laubbaumarten und Laubbaumsorten machen ein stabiles, lebendiges System. In einer Laubbaumschule gezogene Laubbäume kaufen, die zum Klima passen, unterstützt ein gesundes Gleichgewicht. So entstehen passende Laubbäume kleiner Garten ebenso wie Laubbäume großer Garten, die lange leben und das ökologische Gleichgewicht stärken.
Verwendung von Laubbäumen im Garten
Laubbäume bringen jeden Frühling frisches Grün in den Garten. Laubbäume zeigen im Sommer eine dichte Krone und spenden angenehmen Schatten. Laubbäume färben im Herbst das Laub und sorgen so für starke Jahreszeitenstimmung im Garten.
Im Garten passen Laubbäume gut zu Rasenflächen, Wegen und Sitzplätzen. Unterschiedliche Arten bieten viele Blattfarben, Blütenformen und Düfte. Ein Laubbaum kann als Solitär im Rasen stehen oder eine kleine Gruppe bildet einen ruhigen Rahmen für ein Beet. Laubbäume sorgen für Abwechslung in Wuchsform und Blattbild und lassen sich hervorragend mit Stauden für ein lebendiges, saisonales Gartenbild kombinieren.
Laubbäume verlieren im Herbst ihr Laub, sorgen aber jeden Frühling für einen frischen Neustart mit neuem Austrieb, Blüte und echter Jahreszeitenstimmung im Garten. Diese Eigenschaft macht blattabwerfende Bäume ideal für Gärten mit klar erlebbaren Jahreszeiten.
Laubbäume als Schattenbaum neben Terrasse, Sitzplatz oder Spielbereich, damit der Boden im Sommer nicht zu heiß wird.
Laubbäume als Sichtschutz an der Grundstücksgrenze, im Sommer dicht belaubt, im Winter licht und freundlich.
Laubbäume als Mittelpunkt eines Beetes, kombiniert mit Frühjahrsblühern, Sommerstauden und Herbstgräsern.
Laubbäume im Garten helfen, ein stabiles Mikroklima zu schaffen. Im Sommer kühlen Krone und Verdunstung, im Winter lässt die nackte Krone genügend Licht an Hausfenster und Beete. Ein Laubbaum am Hauseingang oder an der Einfahrt schafft einen klaren Blickfang und verbindet Haus und Garten zu einem stimmigen Bild. Laubbäume mit anderen Pflanzen kombinieren Laubbäume geben jedem Garten Struktur, Schatten und wechselnde Farben. Laubbäume passen in kleine und große Gärten und sorgen das ganze Jahr für interessante Formen. Laubbäume im Garten wirken besonders harmonisch in Kombination mit anderen Pflanzengruppen. Beliebt sind Laubbäume der Gattungen Acer, Betula, Quercus und Prunus, die sich gut mit Stauden wie Geranium, Alchemilla oder Hosta vertragen. Laubbäume lassen sich gut mit Stauden und Blumenzwiebeln wie Tulpen und Narzissen kombinieren da sie Dynamik schaffen. Für einen markanten Farbakzent im Garten sind Bäume mit rotem Laub eine attraktive Ergänzung. Unter lichtdurchlässigen Kronen von Betula oder Acer fühlen sich Frühlingszwiebeln, Farnarten und schattenverträgliche Gräser besonders wohl. Quercus-Arten lassen sich gut mit trockenheitsverträglichen Stauden und Ziergräsern kombinieren, was ein ruhiges, natürliches Bild schafft. Prunus-Laubbäume wirken schön mit frühen Blütenstauden wie Pulmonaria und später mit herbstfärbenden Laubstauden. Laubbäume bringen Saisoncharakter und eine natürliche Ausstrahlung in den Garten und lassen sich wunderbar mit einer Photinia fraseri 'Red Robin' (Glanzmispel)-Hecke für zusätzliche Farbe und Kontrast kombinieren. So entsteht ein Laubbäume Garten mit klaren Ebenen, abwechslungsreichen Laubfarben und langer Zierwirkung vom Frühling bis zum Laubbäume Herbstlaub.
Standort und Boden für Laubbäume Laubbäume brauchen einen Standort mit viel Licht, aber nicht jeder Baum verträgt gleich viel Sonne. Viele Laubbäume wachsen gut bei 3 bis 7 Sonnenstunden am Tag. In voller Sonne trocknet der Boden schneller aus, im Halbschatten bleibt er länger feucht. Dichte Bebauung, hohe Mauern oder andere Bäume können das Licht für Laubbäume deutlich verringern.
In windoffenen Gärten sind Laubbäume oft windempfindlich. Starke Böen trocknen Blätter und Boden aus und können junge Kronen schief drücken. Ein Windschutz durch Hecken oder Zäune hilft, die Belastung zu mindern.
Für gesundes Laubholz ist ein nährstoffreicher, humoser und gut durchlässiger Boden wichtig. Schwere, staunasse Erde schadet vielen Laubbäumen, deshalb ist eine Drainageschicht oder Sandbeimischung sinnvoll. Rechtzeitiges Düngen im Frühjahr fördert Wurzelbildung und Wachstum.
Die Bodenfeuchte sollte gleichmäßig, aber nicht nass sein. Viel Wind und Sonne erhöhen den Wasserbedarf, sandige Böden trocknen schneller aus als lehmige. Ein leicht schwach saurer bis neutraler pH-Wert ist für die meisten Laubbäume im Garten ideal. Regelmäßige pH-Kontrolle und passender Bodenverbesserer helfen, blattabwerfende Bäume langfristig gesund zu halten und Laubbäume pflanzen erfolgreich zu machen.
Laubbäume pflanzen
Laubbäume kommen als Containerware, mit Ballen oder mit nackten Wurzeln. Container-Laubbäume lassen sich fast das ganze Jahr pflanzen, nur bei Frost besser warten. Bäume mit Ballen oder Wurzelware passen am besten in Boden im Frühjahr oder Herbst, wenn der Boden mild und feucht ist.
Der richtige Platz für Laubbäume im Garten ist sehr wichtig. Ein Laubbaum braucht je nach Art 3–7 Sonnenstunden am Tag. Langsam wachsende Laubbaumsorten passen gut in kleine Gärten, stark wachsende blattabwerfende Bäume brauchen mehr Abstand zu Haus, Terrasse und Nachbargrundstück. Auch späterer Kronendurchmesser immer mitdenken.
Vor dem Pflanzen Boden tief lockern und große Steine entfernen. Für gute Wurzelbildung Heijnen Anplantgrond einarbeiten, damit Boden nährstoffreich und gut durchlässig bleibt.
Beim Pflanzen Wurzelballen so tief setzen, dass der Wurzelhals auf Bodenniveau liegt. Erde gut andrücken und reichlich gießen, besonders im ersten Jahr regelmäßig wässern. Eine Mulchschicht hält Feuchtigkeit im Boden. Ab dem zweiten Jahr im Frühjahr leicht düngen. So entwickeln sich laubabwerfende Zierbäume gesund und bleiben lange schöne Laubbäume im Garten.
Schnitt und Unterhalt von Laubbäumen
Laubbäume bringen Struktur und Jahreszeiten in jeden Garten. Ein guter Schnitt und eine durchdachte Pflege halten Laubbäume viele Jahre vital und formschön. Viele Gartenbesitzer denken dabei auch an Fragen wie: Was sind Laubbaum-Arten für kleinen oder großen Garten, wann verlieren sie Blätter und worin liegt der Unterschied zu Nadelbäumen?
Schnitt: Der Hauptschnitt erfolgt in der Winterruhe von November bis März, wenn die Krone gut sichtbar ist. Mit scharfer Astschere oder Handsäge werden tote, reibende und nach innen wachsende Äste entfernt. Stark blutende Arten wie Ahorn, Birke oder Walnuss besser im Sommer schneiden, wenn sie voll im Laub stehen, um Saftverlust zu begrenzen.
Standort und allgemeine Pflege: Ein Laubbaum wächst gut in nährstoffreichem, durchlässigem Boden mit etwa 3–7 Sonnenstunden am Tag. Regelmäßige Kontrolle der Krone und des Stammes hilft, Form und Stabilität zu halten und das Laubholz gesund zu erhalten.
Düngung: Im Frühjahr einmal organisch düngen fördert Austrieb und Blattbildung. Bei normalem Gartenboden reicht eine Düngung pro Jahr; bei magerem Boden kann im Frühsommer leicht nachgedüngt werden.
Bewässerung: Während der Wachstumszeit den Boden gleichmäßig leicht feucht halten. Bei längerer Trockenheit durchdringend gießen, bis die obere Bodenschicht gut durchfeuchtet ist. Einfache Kontrolle: trockene, bröselige Erde und hängende Blätter zeigen Wasserbedarf.
Winterpflege: Viele winterharte Laubbäume kommen ohne Schutz aus, junge Exemplare erhalten jedoch eine Mulchschicht aus Laub oder Kompost im Wurzelbereich. Stämme empfindlicher Arten lassen sich mit Jutesack oder hellem Schutzvlies vor Frost und Wintersonne sichern.
Verpflanzen: Beste Zeit ist Spätherbst oder zeitiges Frühjahr, wenn der Baum ruht. Vor dem Ausgraben großzügigen Wurzelballen stechen, am neuen Standort auf gute Bodenvorbereitung achten und anschließend gut einschlämmen. In den ersten zwei Jahren nach dem Verpflanzen regelmäßig gießen und auf stabilen Stand achten, besonders bei Laubbäume für den Garten in Windlage.
Der Zierwert von Laubbäumen
Laubbäume bringen das ganze Jahr Leben in den Garten. Im Frühling zeigen viele Arten feine Blüten in Weiß, Rosa oder Gelb, oft mit leichtem Duft. Im Sommer bilden dichtes Laub und ein reicher Schatten den Hauptzierwert.
Die Blätter von Laubbäumen haben je nach Laubbaum verschiedene Formen und Strukturen: rund, gelappt oder fein geschnitten. Frisches Grün im Frühling, sattes Sommergrün und kräftige Farben im Herbst machen Laubbäume Garten besonders attraktiv. Laubbäume Herbstlaub leuchtet oft in Gelb, Orange oder Rot und gibt dem Garten einen ruhigen, warmen Charakter.
Laubbäume sorgen für Abwechslung in Form und Blatt und lassen sich gut mit Nadelbäumen zu einem ausgewogenen Gartenbild kombinieren. Als blattabwerfende Bäume bieten sie im Sommer Schatten und im Winter Licht. Krone und Äste dienen vielen Vögeln und Insekten als Schutzraum und Nahrungsquelle. Unterschiedliche Laubbaumarten schaffen hohe Biodiversität. Laubbäume pflegen ist meist einfach, wenn Standort und Wurzelraum gut gewählt sind. So bleibt jeder Laubbaum lange eine prägende Struktur im Garten.
Beliebte Laubbaumarten
Laubbäume bringen Struktur und Farbe in jeden Garten. Sie bieten Schatten im Sommer, zeigen bunte Herbstfärbung und viele Arten blühen im Frühling. Eine gute Übersicht Laubbäume hilft bei der Wahl des passenden Baumes. Wichtige Punkte sind Wuchshöhe, Kronenform, Blüte, Herbstfarbe und Pflege Laubbäume. Im Folgenden stehen bekannte Laubbaumarten, die sich bewährt haben und sehr häufig gepflanzt werden.
Beliebte Laubbäume im Garten unterscheiden sich stark in Wachstum und Aussehen. Kleine Laubbäume passen gut in Vorgärten oder an Terrassen, große Laubbäume eignen sich für weite Flächen. Wer Laubbäume pflanzen will, achtet am besten auf Standort, Boden und Platzbedarf. Auch das spätere Laubbäume schneiden spielt eine Rolle, zum Beispiel bei schmalen Straßenbäumen oder Hausnähe.